...gleich einem Spiegel, der da offenbart...

Materialien und Verweise

Hans-Dieter Mück: Leben und Werk des ‚Asylanten‘ Friderich Schiller.
Soeben erschienen: Band I der geplanten Trilogie. Ostthüringer Tageszeitung/Thüringer Allgemeine, 11.12.2025.

Hans-Jürgen Geese: Deutschland vor 222 Jahren.
„Der Geist der Aufklärung stand über den Interessen und Machtverhältnissen. Es galt den Geist zu entwickeln und diese Geistigkeit zu bereichern.“ 09.11.2025.

Dominik Pietzcker: Schillers Gedanken zu Ästhetik und Freiheit.
„Schiller … entdeckt einen völlig neuen Aspekt im angestaubten philosophischen Diskurs um Kunst und Schönheit: das Spiel.“ 17.07.2025.

Anne Weber: Schillerrede in Marbach.
„Vielleicht sollten wir endlich mal dem Weg folgen, den Schiller uns aufgezeigt hat? Wie soll das gehen: über die Schönheit zur Freiheit wandeln?“ 13.11.2021.

Julia Merrill: Sprecherische Variation in Schillers ›Bürgschaft‹.
„Für den Sprecher bietet zum einen das recht freie Versmaß viele Möglichkeiten der sprecherischen Umsetzung bezogen auf die Betonung.“ 2021.

Peter Neumann: Schiller und das Erhabene.
„Schillers Theorie des Schönen und Erhabenen wird als Kritik einer Moderne lesbar, die im Sinne einer dialektischen Verkehrung ihres ursprünglichen Aufklärungsanspruchs jedes menschliche Maß verloren zu haben scheint.“ 26.04.2019.

Dieter Borchmeyer: Verpflichtung einer Idee. – Entstehung, Entwicklung und Lesarten eines spezifisch deutschen Begriffs: Kulturnation.
„Diese Würde aber, so heißt es bei Schiller, >ist eine sittliche Größe, sie wohnt in der Kultur und im Charakter der Nation, die von ihren politischen Schicksalen unabhängig ist<.“ 08.05.2017.

Thomas Gull: Die Brust im Gefechte gelüftet.
Gedanken zum Vortrag der forensischen Psychologin Henriette Haas >Über die gefährlichsten Sätze der Welt<. 2016.

Weber, Philipp: Zu Natur und Bildung bei Friedrich Schiller und Novalis.
Dieser Aufsatz stellt die überarbeitete Fassung eines am 29.03.2013 an der Princeton University gehaltenen Vortrags, mit dem Titel „Strange Conjunctures of Chance. Nature and Education in the Works of Schiller and Novalis“, dar. Der Vortrag fand im Rahmen der International Graduate Student Conference „The Rhythm of Learning“ statt. 2013.

Karl-Heinz Buhr: – Gedanken und Erinnerungen zum 250. Geburtstag des großen deutschen Dichters Friedrich von Schiller.
„Es waren vor allem die mit den Ideen der ‚Aufklärung‘ verbundenen Forderungen nach Freiheit, Selbstbestimmung und Humanität, von denen sich Schiller leiten ließ.“ 30.07.2010.

Dieter Borchmeyer: Was ist Deutsch?
Studienmaterial zum Gedicht; Variationen eines Themas von Schiller über Wagner zu Thomas Mann; Vortrag vor dem Thomas-Mann-Förderkreis München e. V., am 13.02.2008.

Christian Meier: >Freiheit? Ein schönes Wort, wer’s recht verstände.<
„Wohl auf, Kameraden, aufs Pferd, aufs Pferd!“ – „Zum Leben, zum vollen Leben gehört also, daß man es riskiert. Und das scheint auf Freiheit hinauszulaufen…“ Schiller-Rede. 2008.

Michael Klonovsky: Friedrich Schiller – „Wunderlicher, großer Mensch“.
„Vor 200 Jahren starb der Dichter, Dramatiker und Historiker Friedrich Schiller.“ Erschienen in: Focus, 18/2005, S. 76ff. Hier gesichert. 2005.

Ursula Homann: Buchbesprechung über Dieter Hildebrandts ‚Die Neunte‘.
Schiller, Beethoven und die Geschichte eines musikalischen Welterfolgs. Hier gesichert. 2005.
Vergleiche dazu auch den folgenden Verweis:

Junge Freiheit: Friedrich Schiller und die deutsche Katastrophe / Der Charakter der Nation.
„Zur Strafe steht die Bundesrepublik heute, wo ihr identitätsstiftender Wohlstand dahinschmilzt wie Schnee in der Frühlingssonne, erschreckend dürftig da.“ 06.05.2005.

Beartrix Langner: Rezension der Schillerbiographie von Peter André Alt.
„Schiller. Leben – Werk – Zeit. Eine Biographie.“ 06.02.2001.

Matthias Mader: Die Rolle der Kunst in den Briefen ‚Über die Ästhetische Erziehung des Menschen‘ von Friedrich Schiller.
„Aus diesem Grund, so Schiller, ist es >nicht bloß poetisch erlaubt, sondern auch philosophisch richtig, wenn man die Schönheit unsre zweite Schöpferin nennt<.“ 2000.

Friderich Schiller: Deutsche Größe.
Das fragmentarisch gebliebene Gedicht als Studienmaterial. Den Titel fügte 1902 Bernhard Suphan hinzu, Literaturwissenschaftler und Direktor des Weimarer Goethe- und Schiller-Archivs; Aktualisierung 2022.

Friderich Schiller: Deutsche Größe – ein unvollendetes Gedicht.
Studienmaterial zum Gedicht; Nachbildung der Handschrift, herausgegeben und erläutert von Bernhard Suphan, im Auftrag der Goethe-Gesellschaft, erschienen 1902.

Friderich Schiller: Ueber die ästhetische Erziehung des Menschen, in einer Reihe von Briefen.
„Die Schönheit allein beglückt alle Welt, und jedes Wesen vergißt seiner Schranken, so lang es ihren Zauber erfährt.“ 1795.

Immanuel Kant: Was ist Aufklärung?
Text nach dem Original, zuerst erschienen in ‚Berlinische Monatsschrift‘. Dezember 1784.

Friderich Schiller: An die Freude.
Eines seiner berühmtesten Gedichte. Die Ode entstand im Sommer 1785 und wurde unter anderem Ludwig von Beethoven im 4. Satz seiner 1824 uraufgeführten 9. Sinfonie vertont. Siehe dazu auch den folgenden Beitrag:

Am 09. Mai 2005 jährte sich Schillers 200. Todestag. Diesem Ereignis setzte das Portal literaturkritik.de einen inhaltlichen Schwerpunkt und brachte über 20 Artikel und Rezensionen dazu heraus. Auch Schiller selbst kommt dabei mit mehreren Literaturkritiken, die zu den Glanzlichtern deutscher Literaturkritik gehören, zu Wort. Zu finden ist diese Sammlung hier – indem Sie oberhalb der Artikel immer weiter VORBLÄTTERN. Vgl. dazu außerdem: https://literaturkritik.de/public/inhalt.php?ausgabe=200501.

Balladen, Gedichte, Songtexte, Volkslieder, Autoren, Themen… – hier direkt zu Friedrich Schiller.

„Dichterpflänzchen“: 1997 – Programm zu Schillers 238. Geburtstag.
„Dieses ist nun einmal das Balladenjahr…“ 1997.

Anonymus: Gedanken zu Schillers 257. Geburtstag, am 10. November 2016.
„Es gibt im deutschen Wesen offenbar eine Kraft, vor der sich die Machthabenden fürchten.“ 2016.

Jürgen Kühnles erlesene Schiller-Homepage: http://www.kuehnle-online.de/literatur/index.htm. 2025.

Friderich Schiller: Theosophie des Julius.
Urtext, wie er als Fragment unter der Abteilung ‚Philosophische Briefe‘ in der von Schiller herausgegebenen ‚Thalia‘ 1786 erschien. Neubearbeitung 2025.

Friderich Schiller/K. O. Schmidt: Theosophie des Julius.
Urtext, Einleitung, Erläuterungen, Anhang. Zwischen 1930 und 1940. Neubearbeitung 2025.

Friderich Schiller: Die Huldigung der Künste.
Alle Künste (sich umfassend): „Denn aus der Kräfte schön vereintem Streben / Erhebt sich, wirkend, erst das wahre Leben.“ 1804.

Friderich von Schiller: Der Spaziergang.
Schiller selbst bezeichnete diese Elegie als Höhepunkt seines dichterischen Schaffens. 1795.

Friderich von Schiller: Philosophie der Physiologie.
„…der Mensch ist da, daß er nachringe der Größe seines Schöpfers, mit eben dem Blick umfasse die Welt, wie der Schöpfer sie umfaßt – Gottgleichheit ist die Bestimmung des Menschen.“ Verfaßt um 1790, hier eine Transkription von 1870.

Friderich Schiller: Die Schaubühne als eine moralische Anstalt betrachtet.
Vorgelesen bei einer öffentlichen Sitzung der kurfürstlichen deutschen Gesellschaft zu Mannheim im Jahr 1784.

Christoph König: Zur Sprachdynamik in Schillers Gedicht ‚Der Spaziergang‘.
„Im Gespräch zwischen Schiller und Humboldt wird der Stellenwert deutlich, den die innere Logik des Gedichts in einer Geschichte der Hermeneutik einnimmt.“ 2006.

Friderich von Schiller: Die vier Weltalter.
Gedicht, Kurzanalyse, Glossar. 2025.

Alle szenischen Aufnahmen auf unseren Seiten stammen von der Photographin Brit Wollschläger.